© Anna Mignon 2018 
Die   in   Wien   geborene   Musikerin,   Anna   Lindenberger,   studierte   nach   der Matura   Jazzgesang   &   Instrumentalpädagogik,   sowie   Musikwissenschaft. Schon    während    ihrer    Musikausbildung    begann    sie    in    verschiedenen Bandformationen    zu    spielen.    Bald    kristallisierte    sich    aber    schon    ihr Herzensprojekt,   ein   Jazzquartett   namens   „Anna   Mignon   &   Band“   (Martin Zaunschirm   -   p,   Michael   Schöner   -   b,   Christian   Kurz   -   dr)   heraus,   bei   dem die   Künstlerin   als   Sängerin   und   Komponistin   agierte.   Die   erste   EP   „Little Bird“   wurde   2014   aufgenommen   und   im   Folgejahr   im   ehemaligen   Wiener Ostclub   präsentiert.   Den   Titelsong   der   CD   gaben   die   Musiker   auf   Balcony TV   Vienna   und   in   der   Sendung   "Salon   Schräg"   von   Schau   TV   zum   Besten. 2016 wurde die Musik der Band auf Radio Orange vorgestellt. Ein   Jahr   später   gründete   Mignon   ihr   Soloprojekt,   bei   dem   sie   auch   E-Piano spielt und mit Stimmeffekten und Sounds experimentiert. Einige   Zeit   davor   begann   sie   sich   mit   Gedichten   großer   LyrikerInnen   des 19.      Jahrhunderts      auseinanderzusetzen.      Es      folgten      Vertonungen ausgewählter Werke Wilhelm Buschs, Emily Dickinsons, Emily Brontës und
Edgar Allan Poes. Aus   dieser   Arbeit   heraus   entstand   2017   die   Idee   eines   kunstübergreifenden Projekts,   das   Literatur   und   Musik   in   Form   einer   stimmungsvollen,   klanglichen Collage   verbindet:   der   Baustein   für   die   Kollaboration   mit   der   Autorin   Lena Rubey    war    gelegt.    Ihr    gemeinsames    Programm    „worttönen“    feierte    im November    im    stimmungsvollen    Rahmen    des    wiener    Kulturcafe    7*Sterns Premiere. Momentan arbeitet die Sängerin an ihrem Debüt-Album. Mignon   ist   auch   als   Background-   und   Studiosängerin   in   div.   Projekten,   sowie als Vocal Coach tätig. 
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 Ü B E R  
auseinanderzusetzen.      Es      folgten Vertonung-    en    ausgewählter    Werke Wilhelm    Buschs,    Emily    Dickinsons, Emily Brontës und Edgar Allan Poes. Aus    dieser    Arbeit    heraus    entstand 2017           die           Idee           eines kunstübergreifenden     Projekts,     das Literatur    und    Musik    in    Form    einer stimmungsvollen,   klanglichen   Collage verbindet:     der     Baustein     für     die Kollaboration    mit    der    Autorin    Lena Rubey   war   gelegt.   Ihr   gemeinsames Programm     „worttönen“     feierte     im November       im       stimmungsvollen Rahmen      des      wiener      Kulturcafe 7*Sterns Premiere. Momentan   arbeitet   die   Sängerin   an ihrem Debüt-Album. Mignon   ist   auch   als   Background-   und Studiosängerin     in     div.     Projekten, sowie als Vocal Coach tätig. 
© Anna Mignon 2018
Die   in   Wien   geborene   Musikerin,   Anna Lindenberger,     studierte     nach     der Matura               Jazzgesang               & Instrumentalpädagogik,              sowie Musikwissenschaft.     Schon     während ihrer   Musikausbildung   begann   sie   in verschiedenen     Bandformationen     zu spielen.   Bald   kristallisierte   sich   aber schon       ihr       Herzensprojekt,       ein Jazzquartett   namens   „Anna   Mignon   & Band“   (Martin   Zaunschirm   -p,   Michael Schöner    -    b,    Christian    Kurz    -    dr) heraus,    bei    dem    die    Künstlerin    als Sängerin    und    Komponistin    agierte. Die   erste   EP   „Little   Bird“   wurde   2014 aufgenommen    und    im    Folgejahr    im ehemaligen          Wiener          Ostclub präsentiert.    Den    Titelsong    der    CD gaben    die    Musiker    auf    Balcony    TV Vienna    und    in    der    Sendung    "Salon Schräg"   von   Schau   TV   zum   Besten. 2016   wurde   die   Musik   der   Band   auf Radio Orange vorgestellt. Ein   Jahr   später   gründete   Mignon   ihr Soloprojekt,   bei   dem   sie   auch   E-Piano spielt    und    mit    Stimmeffekten    und Sounds experimentiert. Einige   Zeit   davor   begann   sie   sich   mit Gedichten    großer    LyrikerInnen    des 19. Jhdts.